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Siemens verlängert Mietvertrag in der Airport City Düsseldorf langfristig

Siemens verlängert Mietvertrag in der Airport City Düsseldorf langfristig 1682 1920 Quest Investment Partners

Siemens verlängert Mietvertrag in der Airport City Düsseldorf langfristig

Eigentümer investiert mehr als fünf Millionen Euro in Haustechnik und Büroflächen

Hamburg, 4. November 2026. Die Siemens AG hat den Mietvertrag über rund 6.300 Quadratmeter für ihre Düsseldorfer Niederlassung in der Airport City langfristig verlängert. Im Zuge der Verlängerung investiert der Eigentümer, ein von der Hamburger Quest Funds GmbH verwalteter Immobilienfonds, mehr
als fünf Millionen Euro in die Energieversorgung des Gebäudes und die Modernisierung der Büroflächen. Siemens ist seit 2010 Hauptmieter des fünfgeschossigen Bürogebäudes an der Klaus-Bungert-Straße 6 und 6a, das im selben Jahr fertiggestellt wurde. Die Niederlassung zählt zu den größten von Siemens in
Deutschland und ist für Vertrieb und Service in Düsseldorf und der Region zuständig.

Der Eigentümer stellt die Wärmeversorgung des Gebäudes auf Wärmepumpen um, die bestehende Gasheizung bleibt nur als Reserve erhalten. In der Tiefgarage entstehen 65 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Ergänzt werden die Maßnahmen durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, die bereits Strom für das Gebäude erzeugt. Zugleich werden die Büroflächen von Siemens modernisiert.

„Bürogebäude aus den Jahren um 2010 sind baulich meist in gutem Zustand, aber geheizt wird in der Regel noch mit Gas. Große Mieter planen ihre Standorte inzwischen mit Blick auf die Zeit nach 2030 mit einer weitgehend CO2-neutralen Wärmeversorgung“, sagt Florian Wagner, Geschäftsführer der Quest Funds GmbH. „Der langfristige Vertrag gibt uns die Sicherheit, die Umstellung jetzt anzugehen. Siemens bleibt während der Arbeiten im Haus.“

„Die langfristige Verlängerung des Mietvertrags ist ein klares Bekenntnis von Siemens zum Standort Düsseldorf. Die Modernisierung der Büroflächen und die Investitionen in eine zukunftsorientierte Energieversorgung schaffen ein attraktives Arbeitsumfeld. Zugleich unterstützen sie uns bei der Erreichung
unserer ambitionierten Nachhaltigkeitsziele. Mit diesem Schritt bleiben wir weiterhin für unsere Kunden in Düsseldorf und der Region verlässlich vor Ort“, sagt Olaf Plante, Repräsentant der Siemens-Niederlassung Düsseldorf.

Cushman & Wakefield hat den Eigentümer bei der Vermietung beraten, JLL die Siemens AG. Rechtlich wurde der Eigentümer von REIUS Rechtsanwälte begleitet.

Über Quest Funds
Die 2019 gegründete Quest Funds GmbH verfügt über ein zehnköpfiges Team, das das Fonds- und Vermögensmanagement der ehemals unter Nordcapital und Hesse Newman aufgelegten Immobilienfonds für Privatkunden verantwortet. Das Unternehmen betreut derzeit ein Portfolio von 11 Fonds mit 11 Immobilien in Deutschland und den Niederlanden mit rund 180.000 m² und einem Volumen (verwaltetes Vermögen) von rund 650 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.quest-investment.com/quest-funds

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI – einschließlich generativer KI – auf reale Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert bieten. Siemens ist
mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Die Siemens-Niederlassung an der Klaus-Bungert-Straße 6 in der Airport City Düsseldorf
Copyright: Quest Funds

VIVAO beruft Marc Rohrer zum Geschäftsführer für Akquisition, Vertrieb und Marketing

VIVAO beruft Marc Rohrer zum Geschäftsführer für Akquisition, Vertrieb und Marketing 150 150 Quest Investment Partners

VIVAO beruft Marc Rohrer zum Geschäftsführer für Akquisition, Vertrieb und Marketing

Hamburg/München, 12.10.2026 – Die in Hamburg und München ansässige VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH erweitert ihre Geschäftsführung: Marc Rohrer tritt zum 1. Januar 2027 als Geschäftsführer für Akquisition, Vertrieb und Marketing in das Unternehmen ein.

Rohrer ist derzeit Managing Director und Head of Investment Hamburg & Region North bei CBRE. Zuvor war er unter anderem International Partner und Head of Investment Hamburg bei Cushman & Wakefield. In mehr als 20 Jahren im institutionellen Immobilieninvestment hat er enge Beziehungen zu Investoren, Family Offices und Eigentümern aufgebaut. Bei VIVAO wird er zukünftig insbesondere die Bereiche Marketing und Vertrieb verantworten sowie die Akquisition neuer Investoren und Mandate vorantreiben.

„Wir freuen uns, Marc Rohrer für VIVAO gewonnen zu haben. Mit seiner umfassenden Erfahrung in Immobilieninvestments, seiner hervorragenden Vernetzung und seinem unternehmerischen Verständnis bringt er beste Voraussetzungen mit, um neue Investoren und Mandate zu gewinnen, unsere Marktpräsenz auszubauen und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, sagen Thomas Pscherer, Geschäftsführer VIVAO, und Erck Rickmers, Gesellschafter VIVAO.

„VIVAO verbindet institutionelle Kompetenz mit unternehmerischer inhabergeführter Umsetzung. Diese Kombination will ich gezielt zu Investoren tragen und gemeinsam mit dem Team neue Mandate gewinnen“, freut sich Marc Rohrer über sein neues Aufgabenfeld ab 2027.

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg und einer Niederlassung in Frankfurt. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers; Kira Groth und Andreas Pres sind weitere Geschäftsführer. Die Quest-Gruppe managt ein Portfolio von rund 3,5 Milliarden Euro und konzentriert sich auf Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Metropolen. Gemeinsam mit Investoren entwickelt und finanziert Quest Development hochwertige Immobilienprojekte.

Über VIVAO
VIVAO ist ein inhabergeführter Immobilien-Assetmanager mit Sitz in München und einer Niederlassung in Hamburg. Das Unternehmen betreut Investments von über € 3,5 Mrd. mit einem langfristigen und unternehmerischen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen die aktive Bewirtschaftung und kontinuierliche Weiterentwicklung anspruchsvoller Immobilienbestände mit dem Ziel einer nachhaltigen Wertentwicklung.

Gesellschafter von VIVAO sind der Hamburger Unternehmer und Inhaber der Quest Gruppe, Erck Rickmers, sowie Competo Capital Partners aus München. An Competo sind die Joachim Herz Stiftung, die Körber-Stiftung sowie die Competo-Gründer Thomas Pscherer und Ralf Simon zu gleichen Teilen beteiligt. Die Gesellschafterstruktur von VIVAO verbindet unternehmerische Erfahrung und langfristige Kapitalorientierung mit einem breiten Netzwerk in Wirtschaft und Gesellschaft.
Weitere Informationen zur VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH finden Sie unter: www.vivao.de

Marc Rohrer – ab 1. Januar 2027 VIVAO Geschäftsführer für Akquisition, Vertrieb und Marketing.
(Copyright: VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH)

Quest und VIVAO vermieten 23.000 Quadratmeter an Bafin

Quest und VIVAO vermieten 23.000 Quadratmeter an Bafin 150 150 Quest Investment Partners

Quest und VIVAO vermieten 23.000 Quadratmeter an Bafin

Frankfurt am Main, 31. August 2026 – Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wird neuer Großmieter im RAW Frankfurt. Quest Investment Partners und VIVAO haben mit der Behörde einen langfristigen Mietvertrag für 15 Jahre über rund 23.000 Quadratmeter abgeschlossen. Nach Abschluss der umfassenden Revitalisierung ist der Einzug für 2028 geplant.

„Das RAW ist für die Bafin ein idealer neuer Standort. Es bietet uns flexible und zukunftsfähige Flächen in Zentrumsnähe. Damit bieten wir unseren Beschäftigten eine moderne Infrastruktur im Haus, die zudem nachhaltig, wirtschaftlich und gut erreichbar ist“, sagt Bafin-Präsident Mark Branson.

Mit dem Abschluss steigt die Vorvermietungsquote des rund 51.000 Quadratmeter großen, denkmalgeschützten Brutalismus-Ensembles auf rund 60 Prozent.

„Wir freuen uns sehr, mit der Bafin einen weiteren bedeutenden Mieter für das RAW gewonnen zu haben. Die Behörde wird drei Gebäudeflügel beziehen, die ihr eine eigenständige Haus-in-Haus-Lösung ermöglichen“, sagt Kira Groth, Managing Director bei Quest Investment Partners. „Die Vermietung bestätigt unser Konzept, ein denkmalgeschütztes Gebäude mit hoher architektonischer Qualität in eine moderne und flexible Arbeitswelt zu überführen.“

Die Entwicklung des Areals begann mit dem Ziel, die ehemalige Hauptverwaltung der Deutschen Bahn in einen modernen Arbeits- und Lebensraum zu überführen. Das markante, 65 Meter hohe Gebäude ist seit 1989 prägender Bestandteil der Frankfurter Skyline. Bei der umfassenden Revitalisierung liegt ein besonderer Fokus auf flexiblen und effizienten Büroflächen. Die Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Raumkonzepte und lassen sich an die jeweiligen Anforderungen der Mieter anpassen. So entsteht ein moderner, multifunktionaler Campus, der den Erhalt der bestehenden Architektur mit zeitgemäßen Arbeitswelten, Nachhaltigkeit und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten verbindet.

Zum Campuskonzept gehören eine moderne Kantine und eine Kita. Begrünte Höfe schaffen zusätzliche Aufenthalts- und Begegnungsflächen und tragen zu einem verbesserten Mikroklima am Standort bei. Photovoltaikanlagen ergänzen das Nachhaltigkeitskonzept.

Ein weiterer Standortvorteil ist die zentrale Lage zwischen dem weitgehend fertiggestellten Europaviertel und dem gewachsenen Gallusviertel. Die unmittelbare Nähe zur Messe, zum Hauptbahnhof und zur Innenstadt sowie die gute Anbindung an das Autobahnnetz sorgen für kurze Wege und eine hohe Erreichbarkeit.

VIVAO und Quest Investment Partners agieren als Investment- und Assetmanager für den Dachfonds eines berufsständischen Versorgungswerks, für den der Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilie an der Stephensonstraße 1 von zentraler Bedeutung ist. Milian Männle, Geschäftsführer bei VIVAO erläutert: „Die Anmietung durch die Bafin bestätigt, dass das Gebäude mit seinem Standort, seinem nachhaltigen Nutzungskonzept und seiner Qualität die Anforderungen anspruchsvoller Unternehmen erfüllt. Mit zwei namhaften Ankermietern schaffen wir ein starkes Fundament für eine langfristig erfolgreiche Entwicklung und Attraktivität der Immobilie.“

CBRE und Schier Real Estate waren bei der Vermietung beratend und vermittelnd tätig. Capstone Legal und HEUKING begleiteten die Transaktion rechtlich.

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg und einer Niederlassung in Frankfurt. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers; Kira Groth und Andreas Pres sind weitere Geschäftsführer. Die Quest-Gruppe managt ein Portfolio von rund 3,5 Milliarden Euro und konzentriert sich auf Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Metropolen. Gemeinsam mit Investoren entwickelt und finanziert Quest Development hochwertige Immobilienprojekte.

Über VIVAO
VIVAO ist eine führende Gesellschaft für Assetmanagement von Bestandsimmobilien mit einem Fokus auf Manage-to-Green-Immobilien. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 3,7 Milliarden Euro ist VIVAO angetreten, den ökologischen, ökonomischen und sozialen Wert von Immobilien zu steigern und nachhaltige Immobilien-Investments zu gestalten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und verfügt über weitere Standorte in Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main. Die VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH wurde im Oktober 2023 von Quest Investment Partners und Competo Capital Partners gegründet.

Weitere Informationen zur VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH finden Sie unter: www.vivao.de

RAW Frankfurt am Main
(Copyright: beyond visual arts)

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PwC Amsterdam erreicht „Paris Proof“-Meilenstein dank 3.200 Solarmodulen

PwC Amsterdam erreicht „Paris Proof“-Meilenstein dank 3.200 Solarmodulen 150 150 Quest Investment Partners

PwC Amsterdam erreicht „Paris Proof“-Meilenstein dank 3.200 Solarmodulen

Hamburg, den 23. März 2026. PwC Niederlande hat an seinem Standort im Innovationsviertel Nieuwe Meer, direkt an der Autobahn A4 im Amsterdamer Stadtteil Schinkelkwartier, 3.200 Solarmodule installiert. Damit ist das Gebäude das erste PwC-Büro in den Niederlanden, das den „Paris Proof“-Standard erfüllt. Die Fertigstellung des groß angelegten Nachhaltigkeitsprojekts wurde am 20. März gemeinsam mit den beteiligten Partnern gefeiert, darunter Sandra Doevendans, Bezirksvorsteherin von Amsterdam Nieuw-West sowie der Asset Manager des Gebäudeeigentümers Quest Funds GmbH.

„Die Nachhaltigkeitsmodernisierung des Bürogebäudes, bekannt als ‚Westgate II‘, wurde in den letzten Jahren Schritt für Schritt umgesetzt“, sagt Jeroen Heunen, verantwortlich für die Immobilienstrategie von PwC. „Während des gesamten Prozesses haben wir eng mit dem Asset Manager des Gebäudeeigentümers Quest Funds und der Stadt Amsterdam zusammengearbeitet. Wir haben verschiedene Szenarien hinsichtlich finanzieller, technischer, ästhetischer und zirkulärer Machbarkeit geprüft, und das Endergebnis spricht für sich. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben – dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität.“

Stadtrat Sofyan Mbarki, Stadt Amsterdam: „Durch die Umgestaltung ihrer Büroräume nach dem „Paris Proof“-Standard zeigt PwC, dass Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft unserer Stadt leisten können. Mit Westgate II setzen sie neue Maßstäbe für Großunternehmen. Dieses Projekt beweist, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können und dass die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen zu greifbaren Ergebnissen führt. Es geht nicht nur um ein nachhaltiges Gebäude, sondern um eine Investition in die Stadt von morgen. Ich hoffe, dass dies andere Unternehmen dazu inspiriert, im Schinkelkwartier ähnliche Schritte zu unternehmen. Dieses Gebiet entwickelt sich zu einem lebendigen und inklusiven Amsterdamer Stadtteil, der Raum für Innovation und Nachhaltigkeit bietet.“

„Paris Proof“ als Leitprinzip
„Paris Proof“ ist der vom Dutch Green Building Council (DGBC) entwickelte Standard für die bebaute Umwelt, der sich am Pariser Klimaabkommen orientiert. Um diesen Standard zu erfüllen, darf der Gesamtenergieverbrauch eines Gebäudes höchstens 70 kWh pro Quadratmeter und Jahr betragen. Bei Bestandsgebäuden erfordert dies in der Regel eine Senkung des Energieverbrauchs um 50 bis 70 Prozent.

„Deshalb haben wir in den letzten Jahren die Gebäudeinstallationen optimiert, die gesamte Beleuchtung durch LED-Leuchten ersetzt und zuletzt 3.200 Solarmodule auf dem Gebäude und dem angrenzenden Parkdeck installiert. Dank des Einsatzes eines thermischen Energiespeichersystems ist das Gebäude zudem erdgasfrei. Durch diese und weitere Maßnahmen konnte der Gesamtenergieverbrauch von Westgate II um rund 60 Prozent gesenkt werden – das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von etwa 700 Haushalten“, erklärt Heunen.

„Das Nachhaltigkeitsprojekt, das wir gemeinsam mit PwC im Westgate II in Amsterdam realisiert haben, spiegelt sowohl unsere strategische Ausrichtung als auch unser gemeinsames Ziel wider. Die Erreichung des „Paris Proof“-Status trägt zur Schaffung eines angenehmen, zukunftssicheren Arbeitsumfelds bei und unterstützt das anhaltende Engagement von PwC als Mieter“, sagt Florian Wagner, Geschäftsführer bei Quest Funds.

Optimale Nutzung lokal erzeugter Energie
Die mehr als 3.000 Solarmodule sind auf dem Dach des Gebäudes, dem neuen Vordach am Eingang des Parkhauses und auf dem neuen Dach des Parkdecks installiert. Die erzeugte Energie wird unter anderem zur Versorgung der Klimaanlagen und der Beleuchtung des Gebäudes sowie zum Aufladen der Elektrofahrzeugflotte von PwC genutzt. Zu diesem Zweck wurden zusätzliche Ladestationen installiert.

Heunen ergänzt: „Es wird zudem eine Batterie installiert, um die Nutzung der lokal erzeugten Energie zu maximieren und Spitzenlasten im Stromnetz zu reduzieren.“ Die 3.200 Solarmodule liefern einen Energieertrag von bis zu 1.000.000 kWh pro Jahr – das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von mehr als 300 Haushalten.

Über das Gebäude und die beteiligten Parteien: Westgate II befindet sich im Besitz eines von Quest Funds verwalteten Immobilienfonds. PwC mietet das Bürogebäude – sowie das angrenzende Gebäude und das Parkdeck. Eigentümer des Parkdecks ist Mabo Trading. Die Stadt Amsterdam war an der Planung und räumlichen Integration beteiligt, die im Einklang mit der Gebietsentwicklung des Schinkelkwartiers steht.

Über PwC

  • Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an Femke Alsemgeest, Sprecherin von PwC, unter femke.alsemgeest@pwc.com und/oder +31(0)6 39 87 52 26.
  • PwC bezieht sich auf die niederländische Gesellschaft und kann sich in manchen Fällen auf das PwC-Netzwerk beziehen. Jede angeschlossene Gesellschaft ist eine eigenständige juristische Person. Weitere Informationen finden Sie unter www.pwc.com/structure.
  • Bei PwC ist es das Ziel, Vertrauen in der Gesellschaft aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. PwC verpflichtet sich zu Qualität in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Bei PwC in den Niederlanden arbeiten mehr als 5.700 Menschen zusammen. Teilen Sie mit, was Ihnen wichtig ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.pwc.nl.

Über Quest Funds
Die 2019 gegründete Quest Funds GmbH verfügt über ein zehnköpfiges Team, das das Fonds- und Vermögensmanagement der ehemals unter Nordcapital und Hesse Newman aufgelegten Immobilienfonds für Privatkunden verantwortet. Das Unternehmen betreut derzeit ein Portfolio von 11 Fonds mit 11 Immobilien in Deutschland und den Niederlanden mit rund 180.000 m² und einem Volumen (verwaltetes Vermögen) von rund 650 Millionen Euro. Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an Alice Gustson unter alice.gustson@er-capital.com.

Sandra Doevendans, Bezirksvorsteherin von Amsterdam Nieuw-West, Maarten van de Pol, CEO von PwC Netherlands, Albert van der Veldt, Mabo Trading, und Florian Wagner, Geschäftsführer von Quest Funds.

(Copyright: Quest Funds)

Erck Rickmers übernimmt Quest-Gruppe

Erck Rickmers übernimmt Quest-Gruppe 150 150 Quest Investment Partners

Erck Rickmers übernimmt Quest-Gruppe

Hamburg, den 14. November 2025. Der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers übernimmt mit sofortiger Wirkung alle Geschäftsanteile der Quest-Gruppe und tritt der Geschäftsführung bei. Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter, veräußert seine Anteile, um sich neuen unternehmerischen Projekten zuzuwenden. Rickmers und Geyer hatten die Quest-Gruppe seit 2016 gemeinsam aufgebaut.

Die Trennung erfolgt im besten gegenseitigen Einvernehmen. Theja Geyer wird die Gruppe übergangsweise begleiten, um einen geordneten Transfer von Projekten, Kundenbeziehungen und internen Prozessen sicherzustellen.

Neben Erck Rickmers besteht die Geschäftsführung unverändert aus Kira Groth, Nils Femmer und Martin Görge. Die operative Kontinuität ist damit gewährleistet.

Die Quest-Gruppe verzeichnet 2025 eine dynamische Geschäftsentwicklung mit hoher Transaktions- und Projektaktivität. In Hamburg wurden die Objekte Haus der Seefahrt und Admiralitätstraße erworben. Beide werden revitalisiert und neu positioniert. Veräußert wurden die erfolgreich abgeschlossenen Entwicklungsprojekte Tichelhaus (Willy-Brandt-Straße 69, Hamburg) und LEO 7 (Leopoldstraße 7, München). Die Investitionsstrategie bleibt bestehen und fokussiert sich weiterhin auf Liegenschaften in guten
Lagen mit Wertschöpfungspotenzial.

Erck Rickmers wird sämtliche Bestandsimmobilien seiner Familie in die Quest-Gruppe einbringen und unterstreicht damit seine langfristige Unterstützung und unternehmerische Verankerung.

Theja Geyer:
„Nach intensiven und erfolgreichen Jahren ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel zu beginnen. Mir ist wichtig, dass der Übergang geordnet und mit Verantwortung erfolgt. Ich danke dem gesamten Team, unseren Partnern und insbesondere Erck Rickmers für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Der Quest-Gruppe wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Weitsicht.“

Erck Rickmers:
„Ich danke Theja Geyer für seinen Beitrag, seine unternehmerische Energie und die gemeinsame Aufbauarbeit. Die Quest-Gruppe ist operativ stark, wirtschaftlich robust und strategisch klar positioniert. Wir werden Marktchancen aktiv nutzen, Wachstum gezielt steuern und die Gruppe langfristig sowie werteorientiert weiterentwickeln.“

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine integrierte Immobiliengesellschaft mit den Geschäftsbereichen Development, Asset & Property Management sowie Investment. Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, weitere Standorte sind Berlin, München und Frankfurt. Der Schwerpunkt liegt auf Gewerbeimmobilien in zentralen

Lagen deutscher Metropolen.

  • 35 realisierte Projekte seit 2016
  • 500.000 m² entwickelte Fläche
  • 125 betreute Objekte mit 550.000 m² im Management (Quest Property Management)
  • CO₂-freie Energieinfrastruktur durch Quest Energy (Photovoltaik auf Bestandsimmobilien)
  • € 3,7 Mrd. Assets under Management im Joint Venture VIVAO (mit Competo Capital Partners)

Deloitte mietet 6.000 m² im RAW in Frankfurt am Main

Deloitte mietet 6.000 m² im RAW in Frankfurt am Main 150 150 Quest Investment Partners

Deloitte mietet 6.000 m² im RAW in Frankfurt am Main

Frankfurt, 6. Oktober 2025. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte wird spätestens ab Frühjahr 2027 rund 6.000 m² Bürofläche im RAW, dem Business Campus im Frankfurter Europaviertel, beziehen. Mit dem Abschluss des Mietvertrags setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des revitalisierten Standorts.

„Dieser Vermietungserfolg zeigt, dass Bestandserhalt und nachhaltiges Refurbishment in gut angebundenen Lagen auch in herausfordernden Zeiten gelingen können – und namhafte Mieter überzeugt“, sagt Kira Groth, Managing Director bei Quest Investment Partners. „Das RAW steht in einem Zeitalter der Veränderung für Langlebigkeit und für eine einzigartige, zeitlose Architektur. Mit dem Wandel zu einem multifunktionalen Business Campus mit Retailnutzung im Erdgeschoss und einer Reihe aufeinander abgestimmter Nachhaltigkeitsmaßnahmen schaffen wir hier einen lebendigen Ort für modernes Arbeiten.“

Das RAW mit seinem markanten 65 Meter hohen Turm und einer Gesamtmietfläche von ca. 53.000 m² wurde von dem Kölner Architekten Stefan Böhm entworfen und 1989 als Zentrale der Deutschen Bahn für rund 3.000 Mitarbeitende eröffnet. Nach Erteilung der Baugenehmigung wurde bereits Anfang dieses Jahres mit den Baumaßnahmen für das umfassende Refurbishment begonnen. Dieses umfasst unter anderem die Schaffung flexibler Büroflächen und kleinteiliger Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss sowie die energetische Modernisierung des Gebäudes. Photovoltaikanlagen, Smart Metering, ein modernes Licht- und Designkonzept sowie begrünte Innenhöfe machen das RAW fit für die Zukunft und verwandeln es in einen nachhaltigen, vielseitig nutzbaren Business Campus.
Mit seiner Lage zwischen dem aufstrebenden Europaviertel und dem traditionsreichen Gallusviertel verbindet das RAW modernes Stadtleben mit kultureller Vielfalt. Die unmittelbare Nähe zum Hauptbahnhof, zur Innenstadt und zur Autobahn gewährleistet zudem eine optimale Anbindung.

Quest Investment Partners und VIVAO – verantwortlich für das Investment- und Assetmanagement des RAW – bedanken sich bei allen Projektpartnern für die engagierte Zusammenarbeit und freuen sich, Deloitte künftig als Mieter im RAW begrüßen zu dürfen.

Entdecken Sie weitere attraktive Flächen im RAW Business Campus auf unserer Website:
www.raw-frankfurt.de

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hamburg und Niederlassungen in Berlin, München und Frankfurt. Gesellschafter sind der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers und Theja Geyer. Das Unternehmen managt ein Portfolio von rund 3,5 Mrd. Euro und konzentriert sich auf Investitionen in Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Großstädte. Quest Development entwickelt und finanziert hochwertige Immobilienprojekte sowohl eigenständig als auch zusammen mit Investoren.

Über VIVAO
Im Oktober 2023 haben Quest Investment Partners und Competo Capital Partners die VIVAO Investment und Assetmanagement GmbH gegründet. VIVAO ist eine führende Gesellschaft für Assetmanagement von Bestandsimmobilien mit einem Fokus auf Manage-to-green-Immobilien. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 3,7 Milliarden Euro ist VIVAO angetreten, den ökologischen, ökonomischen und sozialen Wert von Immobilien zu steigern und nachhaltige Immobilien-Investments zu gestalten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und verfügt über weitere Standorte in Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main. Weitere Informationen zur VIVAO Investment & Assetmanagement GmbH finden Sie unter: www.vivao.de

Quest Investment Partners und Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG erwerben in einem Joint Venture ein Bürogebäude in exponierter Lage auf der Hamburger Fleetinsel.

Quest Investment Partners und Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG erwerben in einem Joint Venture ein Bürogebäude in exponierter Lage auf der Hamburger Fleetinsel. 150 150 Quest Investment Partners

Quest Investment Partners und Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG erwerben in einem Joint Venture ein Bürogebäude in exponierter Lage auf der Hamburger Fleetinsel.

Hamburg, 04. August 2025. Mit dem Ankauf des Gebäudes in der Admiralitätsstraße 67 legen Quest Investment Partners und Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG in einem Joint Venture den Grundstein für eine umfassende sowie nachhaltige Revitalisierung: Im dritten Quartal 2026 sollen die Bauarbeiten beginnen und 2027 abgeschlossen sein.

Das markante Gebäude aus den 1960er Jahren mit aktuell rund 7.800 Quadratmetern Mietfläche liegt zwischen Alsterfleet und Bleichenfleet in der Admiralitätstraße 67 – mit einzigartigen Blickbezügen auf die Elbphilharmonie, die Speicherstadt und den Hafen. Die Hamburger Neustadt bietet im direkten Umfeld eine urbane Mischung aus Restaurants, Cafés, Einkaufsmöglichkeiten und eine unmittelbare Nähe zur Innenstadt. Eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist durch die nahegelegene U-Bahn-Station „Rödingsmarkt“ und den fußläufig erreichbaren Jungfernstieg gegeben – eine erstklassige Adresse für Unternehmen, die Wert auf eine lebendige und zentrale Lage legen.

Das vollständig leerstehende Gebäude bietet – inklusive Flächenpotenzial durch bauliche Nachverdichtung – optimale Voraussetzungen für ein ESG-konformes, zukunftsweisendes Refurbishment und eine anschließende Neuvermietung.

„Die Nachfrage nach modernen, emissionsarmen Büroflächen in zentralen Lagen steigt weiter an. Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt und darauf, mit der Revitalisierung ein hochwertiges ESG-konformes Angebot in herausragender Lage zu entwickeln – und damit ein starkes Signal für Hamburg als attraktiven Bürostandort zu setzen“, so Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter von Quest Investment Partners.

Das Value-Add-Konzept mit ESG-Fokus erfolgt in Übereinstimmung mit der EU-Taxonomie und sieht u. a. folgende Maßnahmen vor:

  • Energetische Erneuerung der Gebäudehülle
  • Installation moderner Heiz-/Kühlsysteme mit intelligenter Steuerung
  • Neue Lüftungstechnik zur Sicherstellung optimaler Raumluftqualität
  • Integration einer Photovoltaikanlage
  • Erhalt tragender Gebäudestrukturen zur Reduktion des CO₂-Fußabdrucks
  • Umfassende Kernsanierung mit vollständiger Entkernung, Restrukturierung und hochwertiger Ausstattung nach Mieteranforderungen

Die künftigen Mietflächen lassen sich flexibel in bis zu drei Einheiten pro Etage aufteilen. Großzügige Allgemeinbereiche, Terrassen und eine Tiefgarage ergänzen das Angebot. Modernes Arbeiten in historisch-urbanem Kontext.

Quest Investment Partners blickt auf zahlreiche erfolgreiche Revitalisierungen von Bestandsgebäuden im Premiumsegment zurück – stets mit dem Fokus, die charakteristische Architektursprache des jeweiligen Gebäudes zu erhalten und gleichzeitig moderne Maßstäbe in Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design zu setzen: Zuletzt konnte das „Leo 7“ in München, ein Gebäude aus den 1980ern in Bestlage, vollständig modernisiert, neu vermietet und verkauft werden. Auch das Berliner Projekt „The Graph“ im historischen Zeitungsviertel steht beispielhaft für die Umsetzung anspruchsvoller Refurbishments mit ESG-Fokus.

Mit der Entwicklung der Admiralitätstraße 67 realisieren Quest Investment Partners und Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG gemeinsam ein Projekt – mit dem Ziel, das Potenzial des Bestandsgebäudes in zentraler Lage verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hamburg und Niederlassungen in Berlin, München und Frankfurt. Gesellschafter sind der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers und Theja Geyer. Das Unternehmen managt ein Portfolio von rund 3,5 Mrd. Euro und konzentriert sich auf Investitionen in Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Großstädte. Quest Development entwickelt und finanziert hochwertige Immobilienprojekte sowohl eigenständig als auch zusammen mit Investoren.

Über die Indigo Invest Holding
Die Indigo Invest Holding GmbH & Co. KG ist eine deutsche Investmentgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Die Gesellschaft wurde 2010 gegründet. Seitdem wurde ein Transaktionsvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro in rund 30 Projekten umgesetzt, überwiegend in den Bereichen Büro, Wohnen und Fachmarkt. Der Fokus liegt auf Immobilien und Grundstücken mit signifikantem Wertsteigerungspotenzial in aufstrebenden bis sehr guten Lagen in prosperierenden Regionen.

Admiralitätsstraße 67
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Langfristige Standortbindung: Die IPU Berlin verlängert Mietvertrag im Port Faraday

Langfristige Standortbindung: Die IPU Berlin verlängert Mietvertrag im Port Faraday 150 150 Quest Investment Partners

Langfristige Standortbindung: Die IPU Berlin verlängert Mietvertrag im Port Faraday

Berlin, 30. Juli 2025 – Die International Psychoanalytic University Berlin (IPU) bleibt dem Port Faraday am Berliner Spreebogen langfristig treu. Damit verlängert die renommierte Hochschule für psychoanalytisch akzentuierte Studiengänge ihren bestehenden Mietvertrag über rund 3.880 m² Bürofläche in den Gebäudeteilen Dock 3 (EG–1. OG) und Dock 5 (1.–3. OG) für eine Festlaufzeit von 15 Jahren.

„Die IPU gehört deutschlandweit zu den besten Hochschulen im Fach Psychologie. Umso mehr freuen wir uns, dass die Vertragsverlängerung ein starkes Zeichen für die Qualität des Standorts setzt – eine Bestätigung, dass unser Ensemble mit seinen flexiblen, lichtdurchfluteten Flächen und der zentralen Lage zwischen Regierungsviertel, Hauptbahnhof und Spree ein ideales Umfeld für zukunftsgerichtete Institutionen wie die IPU bietet“, sagt Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter von Quest Investment Partners.

Die IPU Berlin ist eine junge Hochschule, die 2024 ihr 15-jähriges Bestehen feierte. Als staatlich anerkannte private Universität mit psychoanalytischem Schwerpunkt genießt sie ein hohes fachliches Renommee. Bereits bei ihrer ersten Teilnahme am CHE-Masterranking 2016 erreichte der Masterstudiengang Psychologie den Spitzenplatz. Erst kürzlich wurde sie reakkreditiert und erhielt auf Empfehlung des Wissenschaftsrates das Promotionsrecht. Derzeit sind rund 750 Studierende eingeschrieben. Trägerin der Universität ist die Internationale Psychoanalytische Universität Berlin gGmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Stiftung zur Förderung der universitären Psychoanalyse ist.

Port Faraday ist ein hochwertiges Büroensemble im Herzen Berlins. Es liegt zwischen Spree, Westhafenkanal und Charlottenburger Verbindungskanal, auf dem Gelände der ehemaligen Kampffmeyer-Mühlen. 2019 wurde es von einem Joint Venture zwischen Quest Investment Partners und Allianz erworben, deren Beteiligung an der Investition von PIMCO Prime Real Estate verwaltet wird. Seitdem wird die Immobilie umfassend modernisiert. Das Ende der 1980er Jahre erbaute, durchdachte Gebäudekonzept wurde mit einem Nutzungsmix aus Büros, Universität sowie Labor- und Praxisflächen entwickelt. Bis heute prägen der denkmalgeschützte Verwaltungsbau von 1939 und der alte Förderturm als Zeugnisse der industriellen Vergangenheit das Areal.

Im Zuge der laufenden Neupositionierung bis 2027 wird das Areal umfassend modernisiert: Fassadensanierungen, der Ausbau der Docks, neue Grünanlagen, Photovoltaik und energetische Aufrüstungen sind unter anderem geplant. Insgesamt werden rund 30.000 m² Mietfläche auf neun Gebäude verteilt schrittweise revitalisiert – für ein zukunftsfähiges Quartier in Berlin-Moabit.

Benannt nach dem britischen Experimentalphysiker Michael Faraday (1791–1867), steht das Ensemble heute für modernes Arbeiten im Zeichen von Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen unter: www.faraday-berlin.de

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hamburg und Niederlassungen in Berlin, München und Frankfurt. Gesellschafter sind der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers und Theja Geyer. Das Unternehmen managt ein Portfolio von rund 3,5 Mrd. Euro und konzentriert sich auf Investitionen in Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Großstädte. Quest Development entwickelt und finanziert hochwertige Immobilienprojekte sowohl eigenständig als auch zusammen mit Investoren.

CONREN Land erwirbt zwei Core-Büroimmobilien in Toplagen von München und Hamburg von Quest Investment Partners

CONREN Land erwirbt zwei Core-Büroimmobilien in Toplagen von München und Hamburg von Quest Investment Partners 150 150 Quest Investment Partners

CONREN Land erwirbt zwei Core-Büroimmobilien in Toplagen von München und Hamburg von Quest Investment Partners

Hamburg/München, 17. Juni 2025. Das Investmentunternehmen CONREN Land hat zwei hochwertige Büro- und Geschäftshäuser in zentralen Lagen von Hamburg und München im Rahmen eines Off-Market-Deals von der Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft Quest Investment Partners erworben.
Bei den Objekten handelt es sich um das Tichelhaus in der Hamburger Altstadt sowie das Bürogebäude Leo 7 an der Münchner Leopoldstraße. Beide Immobilien sind vollständig vermietet und erfüllen höchste bauliche und energetische Standards. Der Ankauf erfolgt im Rahmen einer Core-Portfolio-Strategie einer CONREN Land Aktionärin.

„Die Entwicklung architektonisch anspruchsvoller, innovativer und qualitativ hochwertiger Gewerbeimmobilien in attraktiven Lagen bleibt auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ein verlässlicher Garant für stabile und überdurchschnittliche Investments. Gerade unter diesen Bedingungen zeigt sich: Wer auf Qualität und attraktive Standorte setzt, kann auch heute noch gute Preise für Projektentwicklungen realisieren“, sagt Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter von Quest Investment Partners.

Jan Brügelmann, Chief Investment Officer bei CONREN Land, ergänzt: „Mit dem Kauf dieser beiden Trophy-Assets haben wir unser Portfolio um zwei weitere zukunftsorientierte Immobilien ergänzt. Sie sind langfristig vollvermietet und befinden sich in äußerst attraktiven innerstädtischen Lagen. Darüber hinaus erfüllen die Objekte bereits heute künftige ESG-Marktanforderungen und sind als zukunftsfähige sowie liquide Assets einzuordnen.“

Tichelhaus, Hamburg
Das neu erbaute Tichelhaus befindet sich in zentraler Lage an der Ecke Willy-Brandt-Straße/Nikolaifleet in der Hamburger Altstadt. Ende 2024 fertiggestellt, umfasst der Neubau ca. 8.700 m² Mietfläche – darunter Büroflächen, eine Gastronomieeinheit sowie acht Wohnungen mit Blick auf das historische Nikolaifleet. Hauptmieter ist das Telekommunikationsunternehmen Telefónica, das knapp 7.500 m² Bürofläche langfristig angemietet hat. Eine LEED Platin Zertifizierung ist angestrebt. Das Objekt verfügt über eine Photovoltaikanlage.

Leo 7, München
Das ursprünglich 1982 errichtete Leo 7 befindet sich in exklusiver Lage in der Münchner Leopoldstraße – mit Blick auf das Siegestor und in direkter Nachbarschaft zum Englischen Garten. Das markante Eckgebäude wurde in den vergangenen zwei Jahren kernsaniert und aufgestockt. Eine LEED Gold Zertifizierung ist angestrebt. Das Solitärgebäude verfügt über etwa 4.600 m² Mietfläche, von denen ca. 3.000 m² von der internationalen Wirtschaftskanzlei A&O Shearman genutzt werden.

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hamburg und Niederlassungen in Berlin, München und Frankfurt. Gesellschafter sind der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers und Theja Geyer.  Das Unternehmen managt ein Portfolio von rund 3,5 Mrd. Euro und konzentriert sich auf Investitionen in Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Großstädte. Quest Development entwickelt und finanziert hochwertige Immobilienprojekte sowohl eigenständig als auch zusammen mit Investoren.

Über die CONREN Land AG
Das Investmentunternehmen CONREN Land AG investiert in den wirtschaftsstarken Regionen Deutschlands sowie in den Metropolen Barcelona, Madrid, Valencia und London. Dabei deckt CONREN Land die Leistungsbereiche Investment Management, Development, Fonds- und Portfoliomanagement, Asset Management und Property Management ab.

Foto: Tichelhaus, Hamburg
Copyright: Quest Investment Partners

Foto: Leo 7, München
Copyright: Quest Investment Partners

Quest Investment Partners: Kira Groth wird Teil der Geschäftsführung

Quest Investment Partners: Kira Groth wird Teil der Geschäftsführung 150 150 Quest Investment Partners

Quest Investment Partners: Kira Groth wird Teil der Geschäftsführung

Hamburg, 19. Mai 2025. Seit 2016 ist Kira Groth Teil der Quest-Familie – und hat die Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens seither maßgeblich mitgestaltet. Die Diplom-Ingenieurin für Stadtplanung startete bei Quest Investment Partners in Hamburg als Projektleiterin und Senior Investment Managerin. In dieser Funktion verantwortete sie zahlreiche anspruchsvolle Immobilienprojekte, darunter den Kallmorgen Tower und den Ballinhof – zwei bedeutende, denkmalgeschützte Architektur-Ikonen, die nach dem Refurbishment auch in Zukunft das Hamburger Stadtbild prägen. Im Jahr 2021 übernahm Kira Groth als Head of Leasing die standortübergreifende Vermietung des gesamten Portfolios. In dieser Rolle setzte sie u. a. die erfolgreiche Vermietung des Kreislers in Frankfurt um, in dem Nestlé inzwischen sein neues Headquarter bezogen hat. Auch die Vermietung des Tichelhauses in Hamburg, heute neuer Standort von O2 Telefónica in Hamburg, fällt in ihren Verantwortungsbereich.

Mit ihrer interdisziplinären Expertise und umfassenden Projekterfahrung – darunter ihre Zeit als Senior Projektentwicklerin beim Baukonzern Hochtief, wo sie unter anderem das Quartiersprojekt Hamburg Heights mit einem Investitionsvolumen von rund 180 Mio. Euro verantwortete – rückt Kira Groth nun in die Geschäftsführung der Quest Development GmbH auf. Neben Theja Geyer und Martin Görge sind Nils Femmer (Finanzierung) und Kira Groth (Vermietung) in der Geschäftsführung.

Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter von Quest Investment Partners: „Die langjährige enge Zusammenarbeit mit Kira hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel unternehmerische Klarheit, strategisches Denken und fachliche Tiefe sie mitbringt. Ihr Gespür für urbane Entwicklungen – insbesondere im Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden, der Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien und nachhaltigen Konzepten – macht sie zur idealen Ergänzung in unserer Geschäftsführung. Ich freue mich sehr, dass sie unsere gemeinsamen Visionen künftig noch stärker mitgestalten wird.“

Über die Quest-Gruppe
Die Quest-Gruppe ist eine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt. Gesellschafter sind der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers und Theja Geyer. Das Unternehmen mit einem Portfolio von rund 3,5 Mrd. Euro Assets under Management konzentriert sich auf Investitionen in Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in ausgewählten Lagen deutscher Großstädte und ist Unterzeichner der UN Principles of Responsible Investment. Quest Development entwickelt und finanziert hochwertige Immobilienprojekte sowohl eigenständig als auch zusammen mit Co-Investoren. VIVAO verantwortet das Investment und Assetmanagement, während das Team von Quest Property Management rund 550.000 m2 Nutzfläche von eigenen und Drittprojekten betreut. Für CO₂-freie Energie sorgt Quest Energy: Die Gesellschaft installiert und betreibt Photovoltaikanlagen auf Dach- und Außenflächen von Gebäuden.

Kira Groth, Geschäftsführerin Quest Development GmbH
Copyright: Quest Investment Partners

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